Die Teams Handball Baden-Württemberg aus Hameln und Emmerthal mit 3. Plätzen zurück
  06.11.2018 •     Handball BW , HVW-Verband , Leistungssport , BHV-Verband , Jugend-Leistungssport


In Emmerthal und Hameln spielten von Freitag bis Sonntag 24 Mannschaften aus zwölf Landesverbänden des Deutschen Handballbundes um die HVN-Pokale. Gewinner des Wettbewerbs der weiblichen Jugend der Jahrgänge 2003 und jünger ist die Vertretung des Handball-Verbandes Westfalen, die sich im Finale gegen Niedersachsen mit 27:23 durchsetzte. Das Turnier der männlichen Jugend der Jahrgänge 2002 und jünger entschied das Team aus Hessen für sich. Die Hessen gewannen im Endspiel mit 28:22 gegen Niedersachsen.

Am ersten Tag starteten unsere Mädchen mit zwei deutlichen Siegen: 30:9 gegen Saar und 38:11 gegen Niedersachsen 2. Am Samstag, dann erneut ein Sieg 25:8 gegen Mittelrhein, ehe es ans Eingemachte ging. Nach einem hart erkämpften Sieg 20:18 gegen Hessen, mussten die Mädchen die erste Niederlage mit 18:21 gegen ein starkes Team aus Westfalen einstecken. Das bedeutete ein Spiel um Platz 3 am Sonntag gegen das Team Sachsen. In diesem Spiel mobilisierten unsere Mädchen die letzten Reserven und mit einer guten Leistung in der zweiten Halbzeit gewannen sie das Spiel 22:16 und holten sich dadurch einen guten 3. Platz.

In das All-Star-Team der weiblichen Jugend wählten die Trainer der 24 Mannschaften Gesa Neuendorff, Lana Teiken (beide Niedersachsen), Leonie Marie Dreizler, Rebecca Rott (beide Baden-Württemberg), Emilia Ueberschär (Sachsen), Matilda Pleger (Schleswig-Holstein) sowie Lotte Iker (Westfalen).

Unsere Jungs starteten am ersten Turniertag dank einer enormen Leitungssteigerung in der Defensive mit einem 17:14 Sieg gegen Schleswig-Holstein, im zweiten Spiel besiegten sie das Team Bremen deutlich mit 24:14. Am zweiten Tag gelang uns zuerst ein deutlicher Sieg – 24:8 gegen Rheinland-Pfalz – dann ein stark erkämpftes Unentschieden (21:21) gegen das Team Sachsen. Beim Spiel um den Gruppensieg gegen die Lokalmatadoren aus Niedersachsen mussten wir uns mit 22:24 geschlagen geben. Am Sonntag wartete auf uns beim Spiel um Platz 3 ein starkes Team aus Sachsen-Anhalt. In der ersten Halbzeit dieser Partie zeigten unsere Jungs die beste Turnierleistung und holten sich damit verdient den 3. Platz.

Das All-Star-Team der männlichen Jugend bilden nach Trainer-Votum Lorenz Rinn, Ole Pregler (beide Hessen), Carl-Philipp Haake, Renars Uscins (beide Sachsen-Anhalt), Fynn-Luca Nicolaus (Baden-Württemberg) sowie Luc Depping und Daniel Bruns (beide Niedersachsen).

Die Teilnahme beim Turnier in Niedersachsen war für unsere Spieler und Spielerinnen, sowie Trainer eine wichtige Leistungsprüfung. Positiv ist, dass sich zeigte, dass wir konkurrenzfähig sind um die besten Plätzen beim kommenden Deutschland-Cup zu spielen.