Hier finden Sie alle relevanten Informationen über die aktuelle Corona-Lage

Unter den folgenden Reitern sind sämtliche Informationen rund um Corona aufgelistet. Anfragen zum Trainingsbetrieb in Corona können hier gestellt werden. 


Hygienekonzept für den Handball in Baden-Württemberg

Die Vereine müssen lokale Hygienekonzepte erstellen – die Konzepte aus der Saison 2020/2021 müssen auf die neuen Verordnungen angepasst werden!

Die drei Handballverbände in Baden-Württemberg haben ein gemeinsames Hygienekonzept für den Handball im Bundesland Baden-Württemberg erstellt. Dieses Konzept wurde im Abstimmung mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und dem Sozialministerium Baden-Württemberg erarbeitet. Es soll den Vereinen bei der Erstellung von lokalen Hygienekonzepten zur Abstimmung mit dem Halleneigener bzw. ihrer Kommune helfen. 

Das übergreifende Konzept wird ständig fortgeschrieben und auf die Bedingungen evtl. neuer Verordnungen angepasst.

Das komplette Konzept finden Sie hier. Zur besseren Bearbeitung durch die Vereine haben wir auch eine Textversion zur Verfügung gestellt.

Die lokalen Hygienekonzepte müssen für jede Halle erstellt werden, in denen der Spielbetrieb stattfindet. Dieses muss um die Anlage „Auf einen Blick“ ergänzt werden. Zudem soll pro Verein im Vereinsaccount von Phönix ein Hygienebeauftragter gemeldet werden, der als Ansprechpartner fungiert. Die lokalen Hygienekonzepte können dann im Spielplanprogramm unter der jeweiligen Halle eingesehen werden, so dass sich gegnerische Mannschaften, Schiedsrichter, interessierte Zuschauer etc. im Vorfeld über die Gegebenheiten in der jeweiligen Halle informieren können.  

Der Spielbetrieb in Corona-Zeiten bringt viele Herausforderungen mit sich und wird viele Fragestellungen in den Raum werfen. Wir wollen unseren Vereinen bei ungeklärten Fragen auch zum Hygienekonzept zur Seite stehen und bieten aus diesem Grund die Möglichkeit uns Fragen zu diesem Thema zu stellen. Die Fragen werden an alle drei Landesverbände übermittelt, so dass wir auch in der Beantwortung eine einheitliche Linie fahren können.

Sollten Vereine Fragen zum Hygienekonzept haben, können diese hier gestellt werden. Die Beantwortung der Fragen wird sowohl unter den drei Landesverbänden, als auch mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport sowie dem Sozialministerium Baden-Württemberg abgestimmt.

Schülerinnen und Schüler gelten als getestete Person, da sie in der Schule getestet werden. Achtung: Volljährige Schülerinnen und Schüler, die nicht geimpft oder nicht genesen sind, gelten nur noch bis 31.12.2021 als immunisiert. Ab 01.01.2022 gelten auch für volljährige Schülerinnen und Schüler die 2G-Regeln bzw. die PCR-Testpflicht.

Ein Antigen-Schnelltest darf auch

  • vor Ort unter Aufsicht der/des Veranstalterin/Veranstalters durchgeführt werden,
  • im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgen oder
  • von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (Corona- Teststation) vorgenommen oder überwacht werden.

Änderungen in der Warnstufe:
Nicht geimpfte oder nicht genesene Personen dürfen nur mit einem negativen PCR-Test als Zuschauer:in die Sportstätte betreten. Alle direkt am Spiel Beteiligten nicht geimpften oder nicht genesenen Personen (Spieler:innen, Trainer:innen, Schiedsrichter:innen, Schiedsrichterbeobachter:innen, Zeitnehmer:innen, Sekretär:innen, Wischer:innen etc.) dürfen auch in der Warnstufe mit einem negativen Antigen-Schnelltest-Ergebnis am Spiel teilnehmen. Im Trainingsbetrieb dürfen nicht geimpfte oder nicht genesene Trainer:innen ebenfalls mit einem negativen Antigen-Schnelltest-Ergebnis am Training teilnehmen. Für Spieler:innen gilt im Training in der Warnstufe die PCR-Testpflicht.

Änderungen in der Alarmstufe:
Nicht geimpfte oder nicht genesene Personen dürfen nicht mehr an einer Sportveranstaltung (Training oder Spielbetrieb) in geschlossenen Räumen teilnehmen – sowohl als Sportler:in als auch als Zuschauer:in. Nicht geimpfte oder nicht genesene Trainer:innen dürfen mit einem negativen Antigen-Schnelltest-Ergebnis auch in der Alarmstufe am Trainings- und Wettkampfbetrieb teilnehmen.

Ausnahmen von der PCR-Testpflicht und 2G-Beschränkung:

  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre
  • Kinder bis einschließlich sieben Jahre, die noch nicht eingeschult sind
  • Grundschüler:innen, Schüler:innen eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule (Testung in der Schule) Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen (negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztlicher Nachweis notwendig, negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt (negativer Antigen-Test erforderlich) 
  • Schwangere und Stillende, da es für diese Gruppen erst seit dem 10. September eine Impfempfehlung der STIKO gibt (negativer Antigen-Test erforderlich)

Richtlinien zum Antigen-Schnelltest:
Die Tests können bei einer für die Testung zugelassenen Stelle durchgeführt werden in der Sporthalle selbst, wobei eine volljährige Person die Testung überwachen und deren ordnungsgemäße Durchführung sowie das Testergebnis bestätigen muss. Eine häusliche Eigentestung ist nicht ausreichend.

Die Corona-Warn-App ist ein Angebot der Bundesregierung und soll helfen festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. Die Nutzung der App ist frewiliig.

Zum Download der Corona-Warn-App:

Corona-Warn-App für iOS

Corona-Warn-App für Android

Alle weiteren Informationen zur Corona-Warn-App finden Sie hier.